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Draußen und teilweise drinnen?

Draußen und teilweise drinnen?

Beitragvon Svea am Mo 13. Dez 2010, 18:12

Hallo ihr Lieben, ich bin ganz neu hier und habe ein Frage:
Seit dem Sommer gehört mir ein ca. 2 Jähriger Kater. Er ist mir in den Ferien zugelaufen und war total verhungert und verwahrlost. Ich habe ihn aufgepäppelt und pflege ihn seitdem.Da meine Mutter eine Katenzliebhaberin ist und in ihrer Vergangenheit auch schon viele Katzen hatte durfte ich ihn behalten. Er hat bei uns ein kleines Holzhäuschen im Garten, wo er sein Schlafplätzchen hat und alles andere.Dort füttere ich ihn auch.
Nun ist seit dem Winter die Diskussion, ob er ins Haus darf, da er immer vor dem Küchenfenster steht und miaunz, hochspringt, halt einfach reinmöchte. Wenn ich die Tür aufmache, zischt er sofort ins Haus und kommt nur sehr schwer wieder hinaus. Da mein Vater keine Katze im Haus haben möchte musste ich bisher immer mit meinem Kater mitleiden, wenn er mich ganz traurig anschaut und ich ihn nicht reinlassen kann.Seit gestern aber habe ich die Chance ihn reinzunehmen unter folgenden Bedingungen:-
1. Er kommt nur in mein Zimmer und die Küche
2. -Er kommt nur herein, wenn ich da bin!(ich würde ihn also reinholen sobald ich kmmme, bei mir im Zimmer haben, wo er sich garantiert wohlfühlen würde) wnen ich esse würde er mir in die Küche folgen oder aber oben bleiben)
3.ich muss ihn rausbrinegn wenn ich weg gehe( also vormittags Schule, ab und zu mal arbeiten oder so.)


Meine Frage: meint ihr ein Kater kriegt das hin, zu verstehen, dass er nur hereindarf, wenn eine bestimmte Person da ist. ?????
Ich habe gerade mit meinem Tierarzt telefoniert und die meint, dass ein Kater sich schon daran gewöhnen kann, die aber längere Zeit dauert.Das wäre es mir wert.


Ich würde mich wirklich über meinungen freuen, da ich diese Chance nur bekomme, wenn ich meinen Eltern Argumente, Beispiele liefere , die dafür stimmen.(der Tierarzt ist schonmal ein großes Plus)


Mein Kater ist übrigens total verschmust, faul(er schläft den halben Tag in seinem Häuschen)und sehr liebesbedürftig!!!
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Re: Draußen und teilweise drinnen?

Beitragvon ShanaZoe am Mo 13. Dez 2010, 19:30

Warum wollen deine Eltern denn den Kater nicht im Haus?
Immerhin ist es zur Zeit irre kalt draußen. Da sucht eben auch eine Katze eher ein warmes Plätzchen


Gruß,
Shana
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Re: Draußen und teilweise drinnen?

Beitragvon vincent am Mo 13. Dez 2010, 19:47

Herzlich willkommen in unserer Rune.
Warum lasst ihr den Kater nicht ins Haus,da deine Mutter eine Katzenliebhaberin ist?
Ist der Kater kastriert? sonst markiert er, das stinkt fürchterlich
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Re: Draußen und teilweise drinnen?

Beitragvon Samuja am Mo 13. Dez 2010, 23:03

Mich macht es sehr traurig, solche Beiträge zu lesen.
Wie kann man denn eine wie Du schreibst liebesbedürftige Katze nciht ins Haus lassen?!? Wenn Du und Deine Ma 2 seit, ist Dein Vater nur EINER.
Ich dachte wir wären aus der Zeit raus, wo Männer das Sagen in Haus und Hof haben...

Ich würde für den Kater ein liebevolles zu Hause suchen, wo er immer rein darf. Sicher, Dir tut es dann weh, das verstehe cih!!! Aber tus für den Kleinen!

LG, Sam
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Re: Draußen und teilweise drinnen?

Beitragvon Svea am Di 14. Dez 2010, 17:21

Naja er darf ja jetzt rein, aber halt nur wenn ich da bin. mir ging es ja um die frage, ob ihr meint, dass sich ein kater an so etwas gewöhnen kann, wobei mein tierarzt ja schon gesagt hat, dass es geht. aber vlt hat ja jemand von euch erfahrungen mit dem thema gemacht?
und er hat draußen ja ein warmes plätzchen im schuppen mit körbchen und decken und alles. der schuppen ist geschlossen, also alles gut.
Ja der Kater ist kastriert, habe ihm heuet schon ein Katzenklo gekauft, ich hoffe, dass er das schnell lernen wird...;)
Ach ja und @Samuja:Es ist ja nicht so, dass mein Kater alleine dne Tag verbringt, ich gehe doch regelmäßig zu ihm in seinen Schuppen, habe dort meine Stuhl auf dem ich mit ihm kuschel. Und ich glaube, das man sich in eienr Ehe schon abtimmen muss um gemeinsam leben zu können, insofern konnte ich die Entscheidung schon irgendwie verstehen. Aber jetzt lässt mein Vater mir Henry ja sogar in mein Zimmer und in die Küche wenn die oben genannten Beduingungen zutreffen....
Und warum genau sollte ich ihn abegeben?Er hat es bei uns sehr gut , wird verwöhnt gefüttert und von uns geliebt.Komisch.... verstehe ich gerade nicht:D
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Re: Draußen und teilweise drinnen?

Beitragvon Samuja am Di 14. Dez 2010, 17:36

Katzen brauchen es, IN einer Familie zu leben.
Wenn ich sehe, wie sehr meine an mir kleben, wenn ich da bin (und das ist oft, da ich daheim arbeite), dann kann ich kaum fassen, dass das Katerchen raus muss, wenn Du weg bist.
Ich vermute, Schule geht den ganzen Vormittag, dann noch Hauaufgaben machen und lernen... Hobbys?
Das reicht nicht. Wärme und Nahrung sind eben nicht alles für so ein Tier.

Er zeigt doch deutlich, dass er rein will, hast Du geschrieben.
Klar, KANN er sich gewöhnen, aber geht es nicht vor allem darum, dass es für ihn ein schönes zu Hause mit Beständigkeit ist? Wo er sicher ist, wann und wo er jemanden findet, wenn er kuscheln möchte und wo er am Leben der Dosis teilhaben kann?

Ich hab eher das Gefühl, Du möchtest hören, dass das eine gute Idee ist, und dass es so und so und so klappt. Aber ich fidne diese Idee eben alles andere als optimal.
Es gibt Katzen, die gern mehr draußen als drinnen sind, kleine Streuner, die eben Menschenkontakt auf das wesentliche beschränken möchten. Dein Kater scheint aber so nciht zu sein. Das sehe ich als Problem. Es gibt mit sicherheit Katzen, die zu Euch passen!! Aber dieser offenbar nicht.

der schuppen ist geschlossen, also alles gut.


Kann er da nciht raus, außer wenn Du da bist?? Dann nämlich ist mit sicherheit nciht "alles gut", sondern noch übler, als ich dachte.

LG; Sam
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Re: Draußen und teilweise drinnen?

Beitragvon Svea am Di 14. Dez 2010, 18:00

okay ....anscheinend verstehst du es nicht:natürlich kann er da raus!das wäre doch sonst tierquälerei. mit geschlossen meine ich, dass er vor kälte und regen geschützt ist. er hat eine klappe, wo er rein und raus geht, wann es ihm passt.meine mutter hat viele viele jahre katzenerfahrung und die katzen durften bei ihr bisher immer rein und raus. die heutige "hauskatze" stammt immernoch von der wildkatze ab und hat das bedürfniss an freiheit. alles andere ist vom menschen gezüchtet und hervorgerufen worden. hauskatzen sind nicht natürlich sondern gezüchtet. damit will ich nicht bestreiten, dass es katzen gibt, die es lieber drinnen als draußen mögen! Aber ich würde eher von tierquälerei sprechen, wenn eien Katze nie rauskann, dann sollte man sie abgeben.mein henry hat die ersten 2 jahre seines lebens draußen verbracht und genießt seine freiheit auch . wenn er z.b den vögeln nachjagt, blätter fängt oder ähnliches, was draußen katzen halt machen....trotzdem liebt er die gesellschaft, weshalb ich ihm ja auch ein platz im haus ermöglichen möchte.
kennst du etwa nur drinnenkatzen? was wäre denn mit all den katezn auf bauernhöfen oder sonst mit häusern mit gärten? also bei uns in Schleswig Holstein ist es der Normalfall, wenn man seine Katze draußen hält. Stubentiger sind hier etwas besonders und nur in Städten üblich. Und wenn man hier eine KAtze drinnen hält dann meistens nur so wie ich es gerade anstrebe, mit der Möglcihkeit auch alleine nach draußen zu gehen.
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Re: Draußen und teilweise drinnen?

Beitragvon Samuja am Di 14. Dez 2010, 18:38

Ich wohne auch auf dem Land. ;-) Aber meine Katzen dürfen nicht nur raus, wann sie wollen, sondern auch REIN, wann immer sie wollen. (Und das wollen die iwie im Winter oft.)
Und das finde ich muss einfach sein. Und zwar nciht, weil sie ein "drinnen" haben wollen, sondern weil sie menschliche Gesellschaft haben wollen.

Ja, dass mit dem gecshlossenen Schuppen hab ich falsch verstanden,sorry! das war nicht genau beschrieben, ich weiß aber, was Du meinst. Und das ist auch gut so.

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Re: Draußen und teilweise drinnen?

Beitragvon Mephisto am Di 14. Dez 2010, 18:48

Also für mich klingt das etwas wirr....

Wie soll der Kater sich daran gewöhnen? Der mag mich, der nicht. Ja, aber was ist, wenn ich auch die mag, die mich nicht mögen? Wie ist das jemanden zu lieben, der einen nicht widerliebt? Tut weh....ganz schrecklich weh.
Du kannst es ihm nicht erklären, er versteht es aber nicht wirklich.

Hier kann ich nur immer wieder wiederholen, was ich auch sonst immer sage: Immer versuchen sich in das andere Wesen hineinzuversetzen! Und zwar ganz ehrlich!
Wie würde es mir gehen, wenn ich der Kater wäre? Einerseits füttert und streichelt mich jemand, aber bei denen ins Haus darf ich nicht rein! Wieso nicht? Was hab ich denn gemacht? Ich mag euch doch alle und möchte nur bei euch sein! Wieso darf ich mal rein, mal nicht und dann darf ich mir mein "Zuhause" nicht mal anschauen. Außerdem ist es selbst mir mit meinem dicken Pulli irgendwie zu kalt draussen, lieber wäre mir mich bei meiner Familie mit anzukuscheln, wohlig schnurrend, und getstreichelt zu werden. Woher soll ich wissen, wann ich erwünscht bin und wann nicht? Wieso darf ich am Leben der Menschen nicht teilhaben? Wieso nur manchmal und dann auch nicht überall? Welchen Grund habe ich eigentlich hierzubleiben....?

Verstehst du, was ich meine?

Hier muss irgendwie eine andere Lösung gefunden werden. Unter diesen Umständen ist es m.E. schwierig eine Bindung zueinander aufzubauen. Er kann das doch gar nicht nachvollziehen, zumal es nur selten bei Katzen ein "entweder" und ein "oder" gibt, denn meist ist es: entweder oder!
Als Beispiel ist das mit dem Schlafzimmerverbot. Lockert man das einmal, versteht die Katze nicht, wieso sie jetzt plötzlich doch nicht mehr rein darf, wo sie es doch gestern noch durfte.

In der Tat gibt es viele freiheitsliebende Tiere, mein Caruso zb oder mein Urmelchen. Die stromern immer draussen rum, machen aber Theater, wenn sie nicht reinkönnen. Sie wollen also nicht nur draussen sein, sondern auch eng an uns gekuschelt bei uns schlafen und ihre Ruhe haben und gehen manchmal auch einfach gar nicht raus. Sie lieben ihre Familie und ihr Zuhause, dort wollen sie sein, dort fühlen sie sich wohl. Aber deine Gegenbenheit ist eine gänzlich andere. Wenn meine Katzen reinwollen, lass ich sie immer rein bzw. sie kommen von allein rein, das ist ihr Zuhause, sie haben auch die Gartenhütte wo sie rein-und rauskönnen und zb im sommer auch gern drin schlafen, weils kühler ist. Aber ein Ersatz ist das nicht. Denn die Familie fehlt. Sie würden nicht verstehen, wenn sie nur noch manchmal ins Haus dürften.
:pfote: Liebe Grüße von Bine & den Fellis :pfote:

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Re: Draußen und teilweise drinnen?

Beitragvon Mephisto am Di 14. Dez 2010, 18:56

Svea hat geschrieben: alles andere ist vom menschen gezüchtet und hervorgerufen worden. hauskatzen sind nicht natürlich sondern gezüchtet. damit will ich nicht bestreiten, dass es katzen gibt, die es lieber drinnen als draußen mögen! Aber ich würde eher von tierquälerei sprechen, wenn eien Katze nie rauskann, dann sollte man sie abgeben.


Autsch! Sorry, aber das kann ich so nicht stehen lassen.
Vorweg für dich: Ich bin PRO FREIGANG! Absolut! Aber nur dann, wenn es möglich und verantwortbar ist. Das soll heißen: Ich finde es nicht gut freilaufende Katzen an stark befahrenen Straßen zu sehen (meistens sehe ich sie dort tot oder gerade noch so dem Tode entronnen) oder gar mitten in der Stadt (ja, das gibt es!). Ich finde es nicht gut Katzen an Eisenbahnschienen, Autobahnen oder Landstraßen zu sehen.
Hier bei uns im Forum gibt es beide Sorten von Haltern: Die, die ihre Katzen als Stubentiger halten und die, die ihre Tiere rauslassen, weil sie es können.
Freiheit ist natürlich -und da stimme ich dir vollkommen zu!- ein absolutes Privileg für jedes Lebewesen! Andererseits muss ich sagen, dass ich als Halter derjenige bin, dem dieses Leben anvertraut wurde, daher hab ich dafür auch die Verantwortung zu tragen. Wenn ich partout nicht für die Sicherheit meiner Katze garantieren kann; wenn ich es nicht verantworten kann sie hinauszulassen, dann ist es okay, wenn ich sie drinnen halte. Meist gibt es ein paar Alternativen um wenigstens ein bisschen zu verbessern, zb gesicherte Gärten oder Balkone.
Ich wehre mich aber partout dagegen, dass du sagst; jemand der seine TIere nicht rauslässt, sollte seine Katzen abgeben oder es handle sich gar um Tierquälerei. Meistens höre ich das Gegenbeispiel: Wie oft habe ich als Freigängerhalter schon hören müssen, ich sei ein Tierquäler, WEIL ich meine Katzen rauslasse.
Niemand, der den anderen und seine Haltungsbedingungen nicht kennt, darf sich anmaßen zu sagen, er handle tierquälerisch oder sollte seine Katzen abgeben. Das will ich weder für Freiganghalter hören noch für Wohnungshalter. :sonicht:

Edith: Im Übrigen ist die "gemeine Hauskatze" keine Züchtung, sondern ist so entstanden wie sie eben enstanden ist. An der Hauskatze hat der Mensch nix gemacht. Schon diese Hauskatze wie wir sie kennen, wurde von den Ägyptern als Haustier gehalten, sie war nämlich die zutraulichste Art. Entstanden ist sie aus natürlichen Selektionsprozessen. Der Mensch hat seine Finger nur bei den meisten Rassekatzen im Spiel, hat sie "verändert" (manche sagen auch verbessert) oder andere Rassen durch Kreuzungen erschaffen. Die normale Haus-und Hofkatze ist ergo keine vom Menschen gemachte Züchtung, sondern die ganz echte, selbst durch die Natur entstandene Art von Katze. Was da mal im Laufe der Generationen dazwischen "gefunkt" hat ist individuell unterschiedlich; aber gezüchtet hat der Mensch diese Hauskatze nicht. Die gab es schon so "fertig".
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