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Tipps zur Tierfotografie

Tipps zur Tierfotografie

Beitragvon samtpfoetchen am Mi 30. Dez 2009, 16:46

So hier mal eine kleine Sammlung an Tipps, die vermutlich nicht perfekt ist aber vielleicht ja dem ein oder anderen doch etwas nützt.


Tierfotografie ist eigenlich nicht schwer. Viele schöne Bilder oder besser gesagt die meisten sind allerdings eben Schnappschüsse, da man die Zusammenarbeit mit der Katze nun mal nicht genau planen kann. Katzen sind nicht steuerbar wie menschliche Models "Stell sich mal so hin halt die Hand nach rechts ...." Also braucht man kleine Tricks.


Das wichtigste:
:foto: Kamera IMMER griffbereit und aufgeladen liegen haben.
Die besten Bilder sind eben oft Schnappschüsse.


:cat-idea.gif: 2 = R




:foto: Viel üben + einfach viele Fotos machen.
Dank Digicam kostet das ja nicht mehr wirklich etwas. Und wenn aus 100 Fotos nur ein gelungenes bei ist. Was solls, für das eine Bild hat sichs ja schon gelohnt. Auf dem Rechner kann man dann richtig gut aussortieren.
Viele Digicams, haben dann auch noch eine Serienbildfunktion, wo automatisch alle 1-2 Sekunden ein Bild gemacht wird. Das kann ganz praktisch sein.


:foto: Mit der Kamera auf Katzenhöhe gehen
Ist eigentlich kein Geheimnis mehr. ;-) Die Bilder wirken einfach schöner aus der Perspektive.


:foto: Gestellte Bilder wie im Fotostudio
Auch das ist nicht schwer:
- Man sucht sich eine schöne Ecke in der Wohnung nimmt als Hintergrund evtl. eine schöne möglichst einfarbige Decke / Stück Stoff / altes Laken / große Pappe oder eben die Wand
- Leuchtet die Ecke gut aus.
- Tipp bei Kunstlicht: Falls es bei der Kamera möglich ist nimmt man ein weißes Blatt Papier und stellt den Weißabgleich darauf ein.
- Dann gibt man der Katze irgendwas als Deko zum spielen. (Plüschtier, Ball, Decke, ....) was eben gerade sich so anfindet. Evtl kann man das auch noch mit Minze einreiben und so interessanter machen.
- Damit die Katze in die Kamera guckt, mit den Fingern über der Kamera Schnippen, oder mit rigendwas für die Katze interessantem dort wedeln. Glöckchen oder Clicker gehen auch.
Klappt meistens ganz gut.


:foto: Wenn möglich auf Blitzlicht verzichten.
Am besten werden die Bilder natürlich bei Tageslicht ansonsten lieber sehr gut ausleuchten als Blitzlicht.


:foto: Die besten Bilder entstehen bei Tageslicht und in freier Natur / Garten.
Geht natürlich nur wenn man die Möglichkeit dazu hat.


:foto: Auslöseverzögerung bedenken
Vor allem ein Problem bei Schnappschüssen z.B. von gähnenden Katzen.
Die meisten Digicams haben leider eine gewisse Zeitverzögerung, also drückt man am besten genau dann ab, wenn der Mund noch nicht ganz offen ist. Dann klappt das auch.


:foto: Kamera Kaufberatung
wird ergänzt


:foto: Nachbearbeitung am PC
wird ergänzt


... wird bei Gelegenheit weiter ergänzt ....
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Re: Tipps zur Tierfotografie

Beitragvon PonTiki am Mi 30. Dez 2009, 19:17

Also auch, wenn ich die draussen bilder vergessen muss, waren echt gute tipps dabei... :foto: :foto:

werd ich mal versuchen umzusetzen, sobald mein diebisches Kind mit Digicam wieder nach Hause kommt :cat-lol: hat er einfach mitgenommen :cat-smile2:
naja, ich wäre aber vermutlich morgen da eh nicht zu gekommen :nein:

ich werd die versuche dann mal einstellen zur bewunderung :foto: :foto: :foto: :compi:
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Re: Tipps zur Tierfotografie

Beitragvon mylady am Mi 30. Dez 2009, 20:30

Klasse Tipps, Danke liebe Netty :foto:

LG Antonia
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Re: Tipps zur Tierfotografie

Beitragvon samtpfoetchen am Mi 30. Dez 2009, 22:37

Naja das war ja erst mal ne Grobzusammenfassung. Was ir so auf Anhieb eingefallen ist.
Das meiste davon sind ja auch keine großen Geheimnisse.

Wird sicherlich immer mal wieder ergänzt.

Wem noch was einfällt darf auch gerne beim Tipps ergänzen mithelfen oder auch einfach Fragen stellen, wo es bei ihm Probleme gab und wie man die lösen könnte.
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Re: Tipps zur Tierfotografie

Beitragvon nyenna am Do 31. Dez 2009, 01:01

Danke für die Zusammenfassung Netty, tolle Idee! Dann gibt es bald sicher noch mehr knutschige Bilder von unseren Samtnäschen.

Das mit den heimischen Studioaufnahmen finde ich cool - hab mir nie den Kopf gemacht, dass es so einfach sein könnte...nur ein Problem hab ich, wofür du sicher auch keine Lösung hast *gg

Wenn ich Katzis bewusst fotografiere und die in die Cam schauen sollen, schnippe ich auch oder ähnliches. Aber noch bevor ausgelöst wird hab ich das Katzenköpfchen im Gesicht und ne tolle Nahaufnahme :-)

Ich will gar nicht wirklich eine Lösung aber das fiel mir beim Lesen sofort ein :-) (ich kuschel die Riechtiere doch gern)

Die Cam mit Serienfunktion brauche ich noch...aber alles haben geht nicht. Wenn neue Kamera dann Digital-Spiegelreflex aber n Handy muss auch sein (meins stürzt ständig ab) und Studiengebühren...das eine was man hat das andere was man braucht. Das kennen wir wohl alle!

LG Nadsch
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Re: Tipps zur Tierfotografie

Beitragvon samtpfoetchen am Do 31. Dez 2009, 03:06

Ach teure Cam muss es gar nicht sein. Hab ich ja auch nicht. Gut die billigste wars auch nicht (Nikon Coolpix S4 - damals 249 €), das hatte aber andere Gründe. Ich wollte einen Schwenkbares Objektiv. Das hat die Auswahl das drastisch aus 2 Stück seinerzeit reduziert.
Leider haben nur sehr wenige Modelle vor allem heute diese meiner Meinung nach sehr nützliche Form. Macht einem gerade schwierige Blickwinkel viel einfacher.

Und auch ein guter Makro Modus (Nachaufnahmen) war mir wichtig. Sollte unter 10 cm liegen.
Kamerakaufberatung, den Punkt sollte ich also z.B. noch ergänzen.

Bei Gelegenheit kann ich die Tipps ja auch noch mal mit Beispielbilder veranschaulichen.

Ja, das mit der Nase in die Kamera laufen kenn ich auch. :cat-lol: Das ist wirklich schwierig.
Dann muss man einfach flink genug sein beim abdrücken und / oder etwas spannendes an der Motivstelle platziert haben, dass Katzi gar keine Lust hat zu dir zu kommen.
Ich habe aberauch haufenweise Bilder auf denen Katzis in die Kamera laufen. Einige sind gar nicht mal schlecht, die anderen löscht man eben.

Oder anderes als Gegenbeispiel was immer noch eins meiner Lieblingsbilder ist:
Feivel hatte irgendwie keine Lust sich umzuschauen, aber gerade das macht meiner Meinung nach den Reiz des Fotos aus.
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Würde mich jedenfalls auch freuen, wenn ihr animiert werdet ruhig mehr Fotos eurer Fellis zu zeigen, darf ja nicht immer nur ich sein, die euch mit hunderten von Katzenbildern nervt. :cat-lol:
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Re: Tipps zur Tierfotografie

Beitragvon mylady am Do 31. Dez 2009, 11:01

Also Netty, du nervst doch nicht mit deinen katzipics :nein:

:cat-wink:


Lg antonia
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Re: Tipps zur Tierfotografie

Beitragvon nyenna am Do 31. Dez 2009, 12:37

Aber wirklich du nervst nicht :-) Danke für die Tipps.

Wir werden sehen, was es wird. Ein "teures" Handy ohne Vertrag oder eine Cam....

Ich liebe Technik-Spielzeug. Und Fotos gibt es mehr sobald wieder ne zuverlässige Cam im Haus ist. So mit halben Display und ohne Sucher ist die Trefferquote nicht so hoch :-)

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Re: Tipps zur Tierfotografie

Beitragvon samtpfoetchen am Sa 9. Jan 2010, 21:39

Ich wollt noch was ergänzen. (OK nicht ganz ernst gemeint) :cat-wink:

Für Schnappschüsse braucht man am besten eine Moni. :cat-lol:

Ich könnte allein von ihr ein Buch mit herrlichen Lachbildern füllen, die ist einfach herrlich in der Beziehung. :LOL1:
Im Fototagebuch - Januar werdet ihr auch wieder ein Bild aus der Reihe sehen. :cat-wink:
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Re: Tipps zur Tierfotografie

Beitragvon Zillimaus am So 10. Jan 2010, 11:01

Ich freu mich schon :woohoo:

Echt spitze die Tipps Netty kann ich gut gebrauchen :ja: :ja:


:danke: :kuss:
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