Fragen zu Geburt und Aufzucht von kleinen Notfellchen.
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Pflegekitten

Beitragvon samtpfoetchen am So 9. Mär 2008, 01:05

carina82 hat geschrieben:Im Vertrag stand dann auch drin, dass ... Ich musste mich verpflichten, dass sie in Wohnungshaltung bleibt ...

Das find ich nen sehr problematischen Punkt im Schutzvertrag. So dürften wir ja nie Kätzchen von dieser Tierschutz Orga nehmen.
Ich weiß dass das einige so verlangen. Zum Glück die CBA nicht. Sonst hätten wir ja unsere Moni jetzt nicht.

Julia, du wirst dich sicher eh einer Orga anschließen müssen. Schon alleine um auf seriösem Wege an hilfsbedürftige trächtige Katzenmuttis zu kommen. Und eben der offizielle Name einer Tierschutzorga stärkt dann auch die Vermittlungschancen mit dem offiziellen Schutzvertrag.
Schau dich also am besten mal um, welche Orgas da in frage kämen. Ob die CBA auch trächtige Katzen nach Deutschland schicken weiß ich nicht. Aber frag doch einfach mal. Ansonsten gibts sicher auch genug bedarf in Berlin.

LG Netty
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samtpfoetchen
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Beitragvon carina82 am So 9. Mär 2008, 01:42

Hi Netty,

es tut mir leid, vielleicht hab ich mich da selber missveständlich ausgedrückt. Ich denke nicht, dass alle Katzen von der Organisation von der ich Shiva hab in der Wohnung bleiben müssen.

Es war bei ihr halt nur so, dass sie von Anfang an wohl eh nur Wohnungshaltung gewohnt war und ich um meine Wohnung rum mehrere Hauptstraßen und die B27 genau um die Ecke habe. Wäre also viel zu gefährlich für sie gewesen, von daher find ich es gut, dass das im Vertrag so festgehalten ist.

Bei mir im Vertrag ist zudem auch noch festgelegt, dass wir nicht umziehen dürfen ( mit Katze ) ohne vorher bei der Frau Bescheid zu geben, von der ich sie hab. Mit der Regelung hab ich selber schon nen bissl Probleme, denn was will damit denn bezweckt werden? Schon allein, weil ich selber ja drauf achte, dass die Katzen keine Problem sind in der neuen Wohnung, die Größe und die Gegebenheiten dort ähnlich sind wie hier in der Wohnung usw. Zudem: Ich glaub kaum, dass die Frau bei mir in Mannheim dann auftaucht um sich da umzusehen?! Sind immerhin 180 km bis dorthin von mir zuhause.

Vielleicht weiss jemand, was diese Regelung soll?!

LG

Carina
carina82
 

Beitragvon Jojo am So 9. Mär 2008, 01:52

Hi Carina,
ich denke, diese Regelung soll nur dazu dienen, die Katzen nicht aus den Augen zu verlieren. Die Organisation will nur wissen, wo die Katzen in Zukunft sind und deine neue Adresse haben, damit sie im Zweifelsfall ihr Besuchsrecht geltend machen können. Ich denke nicht, dass das als Schikane dir gegenüber gedacht ist und ich bin auch sicher, dass die nicht mit dir zur Wohnungsbesichtigung gehen wollen. :cat-wink:
Das steht bei den Katzen meiner Schwester auch im Vertrag und die haben uns das so erklärt.
LG, Julia
Jojo
 

Beitragvon carina82 am So 9. Mär 2008, 02:14

Hallo Julia,

war ja auch nicht so gemeint, dass ich es als Schikane werte. Wollte nur wissen, wieso die das wissen wollen, wenn man umzieht.

Gut, bei mir ists nich so das Problem, wir haben mit der Frau vom Tierschutz immer mal wieder Kontakt weil mein Vater von dort auch nen Hund hat.

Wir haben übrigens evtl. ne Wohnung gefunden, sogar ebenerdig erreichbar über nen Innenhof und innen mit Aufzug und sogar die Katzen sind erlaubt, sie haben dann auch 1 Zimmer mehr zum toben. Am Dienstag fahren wir sie angucken und wenn sie mir und meinem Freund zusagt, nehmen wir sie. Zumal sie auch sehr zentral in Mannheim liegt. Genau in den Quadraten ... drückt mal die Daumen.

LG

Carina
carina82
 

Beitragvon Jojo am So 9. Mär 2008, 02:17

Sehr schön, klingt doch super. Ich drück die Daumen.
Ich wollte auch gar nicht ausdrücken, dass du das als Schikane siehst, nur, dass es nicht so gemeint ist. Der Nachteil des geschriebenen Wortes. :cat-lol:
LG, Julia
Jojo
 

Beitragvon 44christel am So 9. Mär 2008, 13:03

Hallo jojo,
Bevor Du die Tiere aufnimmst mußt Du beim Kreisveterinäramt einen Antrag nach § 11 des Deutschen Tierschutzgesetzes stellen für eine Erlaubnis zur Aufnahme von Tieren. Dort mußt Du nachweisen inwiefern Du auf Grund Deiner Ausbildung oder Deines bisherigen beruflichen oder sonstigen Umgangs mit Tieren, die für die Tätigkeit erforderlichen fachlichen Kentnisse und Fähigkeiten besitzt. Im Antrag muß auch eine Vertretung namentlich benannt werden.
Eine Beschreibung der Räume und Einrichtungen z. B. Bauzeichnung sollte dem Antrag beigefügt werden.
Für die Tätigkeit einer Pflegestelle brauchst Du also eine behördliche Genehmigung ansonsten handelst Du gegen die Bestimmungen des DeutschenTierschutzgesetztes also illegal. Samuja berichtete, dass die Tierheime für ihre Pflegestellen haften. Damit kenne ich mich nicht aus.
Nach Abnahme durch den zuständigen Arzt des Kreisveterinäramtes erhälst Du eine Erlaubnis nach § 11(1)2 Tierschutzgesehtz (mir vorliegend) die auch die Anzahl der aufzunehmenden Tiere begrenzt.
Bitte erkundige Dich deshalb genau bei Deinem zuständigen Kreisveterinäramt.

In einem Deiner Beiträge stelltest Du die Frage nach der Babykastration, warum ich diese nicht so gut finde.
Also, Tiere die zu früh kastriert werden können nicht richtig auswachsen.
Die Organe können sich nicht richtig entwickeln.
Ein gutes Beispiel dafür sind die Kastraten Kinder, Jungen die vor dem Stimmbruch in Italien kastriert wurden damit sie in den Kirchen die hohen Stimmen in den Kirchenliedern singen konnten.
Menschen sind mit ca 12 Jahren geschlechtsreif. Niemand käme auf die Idee
wenn es so etwas gäbe diese Kinder zu kastrieren.
Du mußt bedenken, dass bei einer Kastration die Vermehrungsorgane wie Hoden und Eierstöcke entfernt werden. Den Tieren fehlen also die Hormone.
Frauen denen die Eierstöcke aus medizinischen Gründen entfernt wurden werden mit Hormonen substituiert weil es Ihnen schlecht geht.
Der Organismus von Katzen entscheidet sich nicht wesentlich von der des Menschen vor allem seine Physiologie.
Die Tiere in unserer Obhut sollten die Möglichkeit haben erwachsen zu werden, vor allem Drinnenkatzen.
Anders sieht es bei Tieren aus, die wider ausgesetzt werden, die man vorher kastriert.
Ich hoffe, damit Deine Frage hinreichend beantwortet zu haben.
44christel
44christel
 

Beitragvon Jojo am So 9. Mär 2008, 17:45

Naja, christel, ich bin da anderer Meinung. Einer Studie zufolge, bei der 7 Wochen alte, 7 Monate alte und ein Jahr alte Katzen kastriert und fortlaufend untersucht wurden, konnten sich keine Unterschiede feststellen lassen. Es ist ein uraltes Ammenmärchen, dass sich die Organe nicht richtig entwickeln können. Auch menschliche Kastraten haben keine Probleme, außer, dass sie eben nicht geschlechtsreif werden und auf Grund des späteren Schließens der Wachstumsfugen etwas größer werden als unkastrierte Jungen. Außerdem unterscheiden sich Menschen und Katzen ganz wesentlich.
Zur Hormonsubstitution. Eine Entfernung der Keimdrüsen beim Menschen macht nur dann Probleme, wenn sie bereits im geschlechtsreifen Alter erfolgt. Das liegt an dem plötzlichen Wegfall der hormonellen Regulation. Das ist ähnlich der Wechseljahrsbeschwerden. Und deswegen substituiert man teilweise Hormone, zumindest zeitweise.
Wenn vor Einsetzen der Pubertät kastriert wird (Einzelfälle auf Grund von Krebs etc. gibt es ab und zu), werden nur deswegen künstliche Hormone gegeben, damit das Kind von der Umwelt nicht gehänselt wird. Körperlich müsste das nicht sein.
So, um wieder zu Katzen zu kommen. Wäre bei Katzen nach Verlust der Keimzellen eine Hormonsubstitution notwendig, dürfte man gar keine Katzen kastrieren, denn bei jeder Kastration werden zumindest die Eierstöcke/Hoden entfernt. Bei erwachsenen Katzen dürften zudem auf Grund des plötzlichen Hormonabfalls größere Probleme in der Gefühlswelt entstehen. Da hinkt die Argumentatin also ganz gewaltig. Außerdem übernimmt bei kastrierten Katzen die Nebennierenrinde einen Teil der Hormonproduktion, sodass das Wachstum nicht beeinflusst wird, lediglich die GEschlechtsreife bleibt aus.
So, und zuletzt habe ich schon einige frühkastrierte Katzen kennengelernt und keine von denen sah aus wie ein Kitten (es sei denn, sie waren noch welche :cat-wink: ). Die Ausprägung des Katerkopfs z.B. liegt nicht allein an den Geschlechtshormonen aus den Gonaden. Sieh dir meinen Kater an: Er wurde mit 8 Monaten kastriert und hat einen totalen Mädchenkopf, ist ein zartes, eher schwächliches Katerchen. Nellie wurde mit 4 Monaten kastriert und ist eine wirklich große, kräftige Katze geworden, der man ihr BKH- und Norweger-Erbe deutlich anmerkt.
Naja, insgesamt hast du mir jedenfalls keine Argumente gebracht, die mich davon überzeugen würden, keine Frühkastration anzustreben.

So, jetzt was anderes. Vielleicht muss ich das präzisieren. Ich will gar keine Pflegestelle sein. Dann können die doch mit den Kleinen machen, was sie wollen. Sie können mich zwingen, sie mit 8 Wochen abzugeben, sie können mich zwingen, sie zurück ins TH zu bringen, sie können sie mir jederzeit wegnehmen, wenn sie es für richtig halten. 14 Wochen werde ich die Kleinen so nicht behalten können.
Ich möchte ganz einfach ohne Vereinsanbindung und so eine trächtige Katze aufnehmen, ihr ermöglichen, ihre Babies zu bekommen und dann sie und eines der Kleinen behalten.
Die Vereinsanbindung ist zwar sonst eine gute Sache und man bekommt da sicher auch viel Unterstützung, aber die können dann halt wie gesagt über meine Babies bestimmen.
Mann Leute, so langsam verstehe ich, warum es vielen Leuten zu blöd ist, Pflegestelle zu werden. Selber Babies machen ist echt einfacher (was nicht heißen soll, dass ich das jetzt vor habe, ich meine nur, dass man sich darüber nicht wundern muss).
Jojo
 

Beitragvon Samuja am So 9. Mär 2008, 18:29

Hey Jojo!
Ich kann Dich verstehen! Wirklich!! Ich kann Dir immer nur von unserem Verein berichten. Und dort hat die Pflegestelle ein GEHÖRIGES Wort mitzureden, wohin die Katze geht!
Ich habe eine Katze von unserem Verein geholt (da war ich noch kein Mitglied) und die Pflegestelle musste genau so ihr ok geben, wie die Vorsitzende.
Wenn ich Pflegekatzen hätte, dann wüsste ich, dass ich unserer Vorsitzenden voll vertrauen kann! Vertrauen ist die Sache! Du müsstest den verein kennen. Wissen, wie und was deren Grundsätze sind und so.
Ich will Dir das nur erklären, denn nicht jeder Verein ist gleich. Ich habe einige Postings von Dir gelesen und teile einiger Deiner Grundsätze und denke, bei uns wärst Du richtig.
Daher habe ich Dir das empfohlen. Ob es bei Dir einen Verein gibt, der das ebenso handhabt und Dein Vertrauen verdient, weiß ich nicht.
Eine Freundin in München ist übrigens auch Pfelegstelle in einem Verein und die darf sogar zu 100 Prozent entscheiden,an wen die Katzen gehen.

Ich werde mal fragen, wie das ist, wenn man allein Katzenaufzieherin sind will. Christel hat Dir ja schon gute Tips gegeben. Ich frag nochmal bei uns nach, was man dazu tun müsste und so.
Ist nicht böse gemeint! Ich empfinde Dein Post nur so, als ob ein verein seinen Mitgleidern keine Freiheiten lässt und das ist eben nciht IMMER so...

Vielleicht kann man auch Teilzusammenareiten mit einem Verein. Du hast mehr eigene Pflichten, aber dafür auch 100 Pro an Rechten an der Katze aber hättest wen im rücken, der vielleicht Tips geben kann. War nur grad ein Gedanke.

LG und nicht böse sein bitte, dass ich das schon wieder schreibe!
Samuja
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Beitragvon 44christel am So 9. Mär 2008, 18:30

So ist nun einmal das deutsche Tierschutzgesetz.
Du darfst auch als Privatperson laut Gesetz keine Tiere aufnehmen ohne eine Genehmigung dafür zu haben.

Ein Anruf beim Kreisveterinäramt wird Dir dieses bestätigen oder ein Blick ins www.
Ich wollte auch genau das was Du willst, darf es aber nur wenn ich dafür diese Genehmigung habe und bin dadurch Pflegestelle.
Da ich mir die Genehmigung selber besorgt habe bin ich auch von keinem Tierheim abhängig.
Es hat sich allerdings ergeben das die Tierarztkosten derart hoch sein können, dass ich es nicht mehr alleine schaffe, sodass ich doch lose mit dem Tierheim zusammenarbeite. Die für meine Pflegestelle zuständige Tierärztin ist aber nicht die des Tierheimes. Damit ist eine unabhängige Beratung gegeben.
Auch kann ich die Tiere unabhängig vom Tierheim vermitteln, muß aber selber für Interessenten sorgen z.B Inserate in Zeitungen.

Verstehe mich bitte richtig, ich finde für uns Tierliebhaber ist es wichtig, dass wir uns an die hart erkämpften Tierschutzgesetzte halten. Ansonsten sind wir nicht besser als die vielen unautorisierten Züchter die die Tiere in Qualzuchten halten.
Ich möchte nur allen die diesen Weg gehen möchten die dafür gesetzlichen Bestimmungen und Möglichkeiten aufzeigen.
Weil es diese Hürden gibt muß sich jeder seinen Schritt genau überlegen.
Ich muß übrigens über jedes Tier genau Buch führen und kann auch überprüft werden.
Trotz dieser Hürden hat es sich für mich gelohnt. Die Arbeit macht mir viel Spaß.
Ich hoffe, Dir einige Anregungen gegeben zu haben und das Du trotz der Hürden Deinen Wunsch erfüllen kannst.
44christel
44christel
 

Beitragvon Jojo am So 9. Mär 2008, 18:48

@Samuja: Ich bin gar nicht sauer, ich glaub dir das sofort, was du schreibst. Bei euch würde ich auch gern mal vorbei kommen und sehen, wie das so läuft. Bloß: Das Beliner TH ist da meiner Meinung nach nicht so super wie der Verein bei euch. Aber da muss ich mich erst mal informieren, was ich auch bald machen werde.
Bitte gib weiter Tipps, ich kann das gut gebrauchen. :cat-smile:
@christel: Also ich persönlich habe keine Genehmigung, meine Katzen zu halten. Ich denke mal, das trifft auf die meisten hier zu. Höre ich jetzt ehrlich gesagt auch zum ersten Mal. War es nicht so, dass man als Privatperson automatisch eine hat, es sei denn, sie wird einem entzogen? Glaube, das irgendwo mal gelesen zu haben.
Was ich nicht verstehe ist, warum ich meinen Kater und meine Katze ohne jegliche Kontrolle von irgendwem verpaaren und die Kleinen aufziehen kann, wenn ich aber etwas Gutes tun und eine bereits trächtige Kätzin aufnehmen will, dann darf sie nicht mir gehören, nur weil sie trächtig ist? Ich brauche die Unterstützung eines TH nicht, weil ich eben nur diese eine Katze aufnehmen werde und sie danach bei mir behalten will. Es soll so ein, als ob es von vornherein meine eigene Katze gewesen wäre. Mit dem Unterschied, dass ich nicht für ihre Trächtigkeit verantwortlich bin. Deswegen will ich auch erst etwas sparen, damit ich die Kosten für Kaiserschnitt, Nachsorge und Aufzucht selbst tragen kann.
Klar kann ich verstehen, dass die Vereine mir nicht so einfach vertrauen, sie kennen mich ja nicht. Aber ich würde schon behaupten, dass ich mich allein durch die Entscheidung, meine eigenen Katzen zu kastrieren und eine trächtige Kätzin aufzunehmen, von einem Hinterhofvermehrer unterscheide.
Der Unterschied von Kontrolle durch Tierheime und durch Zuchtvereine ist übrigens in meinen Augen, dass die Bestimmungen der Zuchtverbände ausschließlich dem Schutz und Wohlbefinden der Tiere dienen, wohingegen ich bei Tierschutzorganisationen oft den Eindruck habe, dass es darum nicht geht. Sonst würde man z.B. nicht die Pflegestellen zwingen, die Kleinen zur Vermittlung ins TH zu bringen. Das ist nicht böse gemeint und ganz sicher nicht bei allen so, aber manchmal habe ich eben den Eindruck.
Jojo
 
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