Trauer um die geliebte Katze

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Meine Mandy ist gegangen!

Meine Mandy ist gegangen!

Beitragvon hajott64 am Mi 20. Aug 2014, 01:35

Ich bin neu hier und froh, ein Forum wie dieses gefunden zu haben.

Vorgestern abend gegen halb acht Uhr abends ist meine geliebte Katze Mandy bei mir zuhause gestorben. Sie war nun fast 20 Jahre alt und fast ebenso lange erst bei meiner Mutter und als Mutter verstarb noch 10 Jahre bei mir. Vor vier Jahren starb Moritz der Kater auch bei mir zuhause. ES TUT SO WEH! Wenn sie noch rufen, Dich anschauen und dann die letzten Zuckungen! ES TUT SO WEEEEH! Trotz allem bin ich der Überzeugung, und da können mich alle verrückt und wer weiß was halten, die Seelen unserer geliebten Tieren haben es gut. Sie schauen jetzt Wunderbares und Herrliches.

Ich habe kurz nach dem Tod meines Katers Moritz ein Gedicht geschrieben. Das möchte ich, mit Eurer Erlaubnis, hier meinen beiden geliebten Wesen widmen:

Das Regenbogenland

Wenn der Himmel weint, und die Sonne lacht, 
wird's Tor zu einer anderen Welt aufgemacht.
Eine Welt, die können nur Träumende seh'n.
Eine Welt, die so herrlich und wunderschön.

Und über dem Tor, als Aufruf zum Träumen,
dürfen Engel den Regenbogen zäumen.
Das Tor weist nach innen, es gibt kein Zurück.
Wer die Schwelle überschritten, findet nur Glück.

Ein Land, das so groß, so warm und so bunt.
Ein Land für Menschen, Katze und Hund.
Ja, jeder ob Mensch oder Tier darf hinein, 
dessen Herz noch weiß wie Liebe kann sein.

Das erste Gebot dort, ist Liebe allein.
Das zweite, dass jeder soll glücklich sein.
Mehr Gebote gibt es dort nicht.
Vorbei ist ein Leben, gekettet an Pflicht.

Ein herrliches Land, mit Bächen und Seen.
Auch Berge, Wiesen, das Meer kann man sehn.b
Armut, Kälte, Tod und Sterben
können dort niemals Einlass erwerben.

Du, der Du noch wandelst draußen vorm Tor,
blick hinein in Dein Herz und hol' sie hervor.
Die Liebe zur Schöpfung, vom Vater gemacht.
Und halt sie ganz fest, gib gut darauf acht.

Und klopfst Du, vor Liebe brennend dort an,
so breiten die Engel gar gerne die Bahn.
Sie öffnen das Tor und lassen Dich ein,
im Land der Liebenden darfst Du ewig dann sein

Vielleicht hilft es auch anderen ein wenig über diese traurige Zeit?
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Re: Meine Mandy ist gegangen!

Beitragvon Katzenparadies am Mi 20. Aug 2014, 04:10

Für Deine Mandy :kerze:
Sie hatte bestimmt ein erfülltes Leben bei Euch und ist als Katze alt geworden. Trotzdem tut es dir bestimmt sehr weh.
Ich drücke Dich :knuddel: :knuddel: :knuddel: :knuddel: :knuddel:
Das Gedicht, was Du geschrieben hast, ist sehr schön!
Dir ganz viel Trost und Kraft in dieser schweren Zeit.
Viele Grüße von Chrissie mit
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Re: Meine Mandy ist gegangen!

Beitragvon samtpfoetchen am Mi 20. Aug 2014, 15:09

Auch von mir eine Kerze für deine Mandy. :kerze:

Deinen Schmerz kann ich gut nachvollziehen.
Aber ein stolzes Alter hat sie erreicht.
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Re: Meine Mandy ist gegangen!

Beitragvon Weberli am Mi 20. Aug 2014, 19:27

Komm gut an im Regenbogenland Mandy! :kerze:

LG, Angelika.
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Re: Meine Mandy ist gegangen!

Beitragvon hajott64 am Do 21. Aug 2014, 00:35

Vielen Dank für Eure lieben Worte! Immer noch weine ich, wenn ich ihre Decke sehe. Die Ecke in der sie die letzte Zeit gelegen hat. Wenn man wie ich schwerbehindert und gehbehindert ist, kaum noch aus der Wohnung kommt und kaum jemand mal vorbei kommt, dann bindet dies noch mehr an eine so treue Freundin, wie meine Mandy und einen so treuen Freund wie meinen Kater Moritz. Diese waren um mich wenn es mir gut ging, wenn es mir schlecht ging. Sie waren da und gaben mir ihre Zuneigung, ihre Liebe.
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Re: Meine Mandy ist gegangen!

Beitragvon Ajoscha am Do 21. Aug 2014, 11:02

Auch von mir eine :kerze: für Mandy.

Auch ich kann deinen Schmerz sehr gut nachvollziehen.
Schäme dich nicht deiner Tränen :nein:

Wünsche viel Kraft und alles Gute

Mitfühlende Grüße :cat7:
Ajoscha
 

Re: Meine Mandy ist gegangen!

Beitragvon hajott64 am Do 21. Aug 2014, 16:00

Meine Familie hat seit über 30 Jahren Katzen. Vorher, als wir noch Kinder waren, da hatten wir Hamster, Wellensittiche, einen Nymphensittich und einen Chincilla über die Zeit. Alle waren geliebte Wesen. Unser Wellensittich - Jocki - hatte sogar die Stimme von unserem Vater angenommen. Als Vater 1982 starb, hörte man ihn immer wieder mal mit seinen markanten Sätzen. Das gefiel meiner Oma, der Mutter meines Vaters so sehr, dass wir ihr den Vogel gaben. Für sie war es - ihr Sohn - . Zu der Zeit hatte meine Schwester bereits die kleine -Gipsy- bei sich, eine junge und sehr dominante Katze. Sie war die erste der Katzen, die wir bei uns aufnahmen. Ihr folgten noch die erste Mandy, ein Unfallopfer das beim Tierarzt gerettet werden konnte und dann eine Heimat bei uns fand. Dann kam der erste Moritz, ein Kater, der leider durch einen uralten Virus infiziert war, der ihm das komplette Fell nahm. Meine Mutter strickte damals etwas für ihn, damit er gewärmt herum laufen konnte. Später, als ich meine erste eigene Wohnung hatte, wollte ich dort für mich eine Katze, einen Kater. Hier kam Sammy zu mir, ein Katermischling aus Siam und Hauskatze. Ein ganz lieber kleiner Kater. Und kurz danach kam Snoopy, ein Kater aus einem ausgesetzten Wurf, der bei einer Tierärztin in der Nähe meiner Arbeit, aufgepäppelt wurde. Es war ein kleiner, rot-weißer Kerl. Der aber zu einem charakterstarken Kater heranwuchs. Sammy und Snoopy, nicht weit altersmäßig auseinander, wurden untrennbare Freunde.

Bei einem Umzug mussten wir die vier Katzen und Kater trennen. Meine Schwester nahm die beiden Kater mit zu sich in die neue Wohnung. Die beiden damals schon älteren Damen, Gipsy und Mandy, blieben bei meiner Mutter. Kurze Zeit später bekam Mandy unbeherrschbare Herzrhythmusstörungen und wir mussten sie bei unserer Tierärztin gehen lassen. Nicht lange danach magerte Gipsy rapide ab aufgrund einer Störung im Verdauungsbereich, die nicht auf Behandlungen ansprach und das spezielle Futter verweigerte sie. Auch sie wurde dann durch die Tierärztin vor dem Hungertod erlöst. Unsere Gipsy, die erste überhaupt, veranlasste mich damals zu der folgenden Geschichte. Ihr Charakter, ihr Auftreten, ihre Liebe versuchte ich in dem Text, aus ihrer Sicht, ein wenig darzustellen:

Gipsy – Lebenserinnerungen und – weisheiten einer altgedienten Katze


Tja, jetzt gehöre ich schon 16 Jahre zu meiner Familie. Als ich noch ganz klein war, erst so etwa zwölf Wochen, kam ich in diese Familie hinein.

Zuerst habe ich mit der Frau, die mich abgeholt hat, alleine gewohnt, in Feucht. Ja, anfangs war sie „die Frau, die mich abgeholt hat“. Aber sehr schnell bekam ich heraus, dass sie Heidi heißt. Die erste Zeit in meiner neuen Umgebung war ich noch sehr tolpatschig. Na ja, was kann man auch von einem Baby erwarten? Es war aber auch sehr lustig zu sehen, wie schnell die anderen sein können, wenn ein Glas, eine Vase oder ein Blumentopf zu stürzen drohen. Zuerst war es wirklich nur meine Tolpatschigkeit, doch später auch mein Interesse, die Großen einfach rennen zu sehen. Sie sind ja wirklich ulkig, wenn sie sich aufregen.

Mit der Zeit musste ich feststellen, dass es manchmal gar nicht so toll ist, klein zu sein. Immer, wenn ich mal in anderen, vielleicht interessanteren Raum gehen wollte, war das große Loch, durch das alle sonst hinaus und hinein gingen, plötzlich nicht mehr da. Das hat mich doch maßlos geärgert. An uns Kleine denkt keiner! Sie vergessen es immer wieder, das Loch offen zu lassen. Erst später lernte ich, dass dieses Loch „Tür“ heißt. „Irgendwie muss ich mir in dieser Sache selbst helfen“, dachte ich damals so bei mir. Und ich fing an zu beobachten, was die Großen so machen, um die Tür aufzumachen. Da ist so ein komisches Ding an der Tür, wenn das nach unten fällt, ist der Weg frei.

Jedenfalls drücken die Großen immer darauf herum, wenn sie kommen oder gehen. Vielleicht sollte ich das auch mal probieren; tats – und die Tür war offen. Mann war ich stolz. Endlich konnte ich kommen und gehen wann ICH wollte. Wie ich schon sagte, wohnte ich anfangs allein mit Heidi. Doch ab und zu nahm sie mich mit in ihrem Auto. Da fuhren wir dann eine lange Strecke, auf der es viel zu sehen gab. Da gab's noch mehr Große, und wieviele da gleich herumliefen. Aber auch etwas Kleinere waren da unterwegs. Doch die waren immer noch viel größer als ich. Und nach was es da allem roch, nach Bäumen, Gras und Essen. Und dann war da noch der Gestank von den Dingern, die man Autos nennt.

Tja, eine meiner drei Lieblingsbeschäftigungen war essen. Essen, schlafen und spielen waren diesen, doch essen war die wichtigste. Und es braucht keiner zu glauben, dass man mir zweimal das gleiche vorsetzen konnte, nein, etwas Abwechslung auf dem Speiseplan musste schon sein. Und am Ende jeder Reise kamen wir immer wieder bei einer Familie an, von der sich herausstellte, dass das die Familie von Heidi war. Da war der Vater, ein lieber Mensch, der immer in Leckerchen für mich übrig hatte. Dann war da noch die Mutter, die ich mit meinen treuen und süßen Augen letztlich doch dazu erziehen konnte, mir zwischen den Mahlzeiten etwas zuzustecken. Und der Bruder, bei dem war es ein leichtes Spiel, da dauerte es keine zwei Minuten, und er war weich. Ja, die richtige Erziehung wirkt Wunder!

Es hat mich aber sehr betroffen gemacht, ja richtig traurig, als der Vater eines abends Abends weggefahren wurde, und nie mehr zurückkam. Ich hatte ihn lange Zeit vermisst. Als ich so etwa fünf Jahre bei der Familie war, kam ein neues Familienmitglied dazu. Das hat mir aber gar nicht gepasst, und dem verlieh ich auch genügend Ausdruck. Doch alle Proteste nützten nichts, die Neue blieb. Nun musste ich sehen, dass ich mit der Neuen zurecht kam. Anfangs war es gar nicht so einfach, doch mit der Zeit wurden wir gute Freundinnen. Kaum hatte ich mich an die Neue gewöhnt, kam schon wieder jemand an. Meine Freundin und ich, wir begutachteten den Neuankömmling. Mir passte der überhaupt nicht. In unsere Frauenwelt drang jetzt ein Mann ein. Er war aber sehr ängstlich. Den Grund für seine Ängstlichkeit erfuhr ich etwas später. Ja, das verstehe ich nicht: Warum müssen wir Kleinen immer wieder für die Dummheiten und Fehlleistungen der Großen herhalten? Es sind ja nicht viele Große so, aber die die so sind, die reichen völlig aus.

Zu der Zeit, als der Mann in unsere Frauendomäne einbrach, kam auch ein neuer Großer in die Familie. Der hatte auch schon ziemlich viel hinter sich. Seine Eltern hat er früh verloren, kam ins Heim, später ins Gefängnis. Und nun ist er zu uns gekommen. Ich muss sagen, in den fast zehn Jahren, die er in dieser Familie zugebracht hat, hat er sich total gewandelt. Seine Aggressivität hat sich fast gänzlich gelegt, er hat wieder regelmäßig gearbeitet und keine Straftaten mehr begangen. Ich glaube, das muss an dem liegen was die Großen „Liebe“ nennen. Ich kenne zwar die Bedeutung des Wortes nicht, aber ich weiss, was es ausmacht, wenn man es zu spüren bekommt. Und glaubt mir, es ist ein wunderschönes Gefühl, geliebt zu werden. Zu jemandem zu gehören, und er ist für dich da und du für ihn.

Es kam noch einmal Zuwachs zur Familie, einer von uns Kleinen. Jetzt waren wir zwei Frauen und zwei Männer. Da sind manchmal die Fetzen geflogen. Einer hat den oder die andere gejagt usw. Es war eine turbulente Sturm- und Drangzeit. Sehr traurig war, als uns einer der kleinen Männer wieder verlassen musste. Ihm ging es sehr schlecht und der Arzt konnte ihm nicht mehr helfen. Da ist er gegangen und nicht mehr zurückgekommen. Kurze Zeit später tauchte ein neuer Kleiner auf, ein ganz rothaariger. Und noch so klein. Wir anderen waren ja mittlerweile ausgewachsen, doch der war noch so klein. Das war aber ein schlimmer Finger, wie sich mit der Zeit herausstellte. Der hat uns vielleicht traktiert. Doch dem habe ich schon gezeigt, wer hier das ältere Recht hat. Den hab' ich schon in seine Schranken gewiesen. Doch im Großen und Ganzen haben wir uns schon vertragen.

Erst vor einem Jahr kam noch einmal eine schlimme Zeit für die Familie. Der große Junge, der in die Familie kam, ihr wisst schon, der seine Eltern verloren hat, der ist auch sehr, sehr krank geworden. Er konnte gar nicht mehr aufstehen und laufen. Und nach zwei Monaten ist er dann gestorben. Ich glaube, so nennen es die Großen, gestorben. Er war erst 29 Jahre, das ist für die Großen kein Alter. Für uns Kleine wäre das uralt, aber für die Großen nicht. Wenn man jemanden so lange gekannt hat, tut es weh wenn er geht, egal ob er groß oder klein ist. Ja, und nun ist es für mich soweit, meine Zeit zu gehen ist da.

Ich bin jetzt zwar 16 Jahre, und das ist für mich auch noch kein Alter, aber meine Zeit in dieser Familie ist am Ende. Während ich jetzt so meine Gedanken habe schweifen lassen in die Vergangenheit, bin ich doch sehr müde geworden. Auch ich bin schon sehr krank und weiß, dass ich nicht mehr viel Zeit hier habe. In der Zeit unter den Großen habe ich viel erlebt und habe festgestellt, dass die Großen viele Gedanken, Kraft und Zeit an Dinge verschwenden, die relativ unwichtig sind. Aber über wichtige Dinge nachzudenken, wie das Leben und seinen Sinn, oder den Tod oder das Suchen der vielen Großen nach einem Mittelpunkt und Sinn ihres Daseins, dafür haben sie keine Zeit, oder Angst davor.

Für Euch Große mag unser Leben, als Tiere, sei's wie ich als Katze, oder ein anderes Tier, ein Werden und Vergehen sein; für manch von Euch mögen wir unwichtige Nebensachen sein. Doch wir sind ebenfalls Geschöpfe des einen Gottes und wir leben mit Gefühl und Schmerzen, wie Ihr; nur, dass wir nicht reden können wie Ihr. Und nur, weil wir uns nicht der Worte bedienen können, wie Ihr es tut, sind wir noch lange nicht Gebrauchsgegenstände, die man nach Gefallen wegwerfen kann. Ich stehe kurz davor, diese Welt zu verlassen, und ich bin eine der Katzen, die glücklich gehen können, weil sie geliebt wurden. Der Gott, der uns alle geschaffen hat, der hat uns eine Botschaft der Liebe gegeben, mit Jesus Christus und dem Evangelium. Er sagte: „Gehet hin und predigt das Evangelium jeglicher Kreatur“.

Und ich bin sicher, dass ein Jeder der seinen Tieren mit Liebe begegnete und der Achtung, die ein jedes Geschöpf verdient, hat diese Liebe und Achtung mit Sicherheit von seinen Tieren zurück erhalten. Mich verwundert es nicht, dass ich in den 16 Jahren meines Lebens immer wieder von Misshandlungen und Missbräuchen unserer Art hören musste, denn einige von Euch Großen halten ja nicht einmal die eigene Art in Ehren. Sie misshandeln und missbrauchen Kinder und Schwache. Da wundert es mich nicht, dass immer noch so viele von uns Tieren leiden müssen. Denn wer die eigene Art so missachtet, der kann keine andere Art achten. Vielleicht sollten einige von Euch Großen ihre Gedanken wieder einmal den wichtigen Dingen des Lebens zuwenden:

Glaube, Hoffnung, Liebe

Ich habe gelernt, dass jegliche Beziehung nur aus diesen drei Elementen existieren kann. Als Wesen dieser Welt brauchst Du einen Glauben, der dich durch's Leben und in die Ewigkeit trägt. Jeden Tag brauchst Du Hoffnung. Hoffnung, die Dich zum nächsten Tag bringt und durch die Zeit Deines Lebens. Jedes Wesen braucht Liebe, dies geben und empfangen kann, sie ist wie Nahrung, von der wir leben und zehren.

Es war sehr schön, unter Euch gewesen zu sein. Jetzt kann ich mich auf meinen letzten Weg machen.

EURE

Gipsy
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Re: Meine Mandy ist gegangen!

Beitragvon hajott64 am So 31. Aug 2014, 13:21

Hier meine Beiden, Mandy und Moritz. Moritz ging schon 2010.
Dateianhänge
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Hier ein Bild.
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Re: Meine Mandy ist gegangen!

Beitragvon Mephisto am Mi 3. Sep 2014, 19:22

Eine :kerze: für Mandy.

Mein Mitgefühl für Dich. :troest:

Dein Gedicht ist wirklich sehr sehr schön....
:pfote: Liebe Grüße von Bine & den Fellis :pfote:

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Re: Meine Mandy ist gegangen!

Beitragvon Frank am So 14. Sep 2014, 19:11

Hallo,

sehe es mal so. Mandy hatte ein schönes und vor allem langes Katzenleben. :P Es werden nicht allle 20 Jahre alt :cat-confused: War Mandy eine Einzelkatze?







Grüße,
Frank :cat-ohmy:
Frank
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