Erfahrungsaustausch bei Verhaltensproblemen (Unsauberkeit, Aggressivität, Zusammenführung ...)

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Zusammenführung von älteren Katzen und Kitten

Zusammenführung von älteren Katzen und Kitten

Beitragvon Lilafee am So 28. Jul 2013, 22:37

Hallo,

ich habe eine Frage, ich hatte drei Katzen im Alter von 5,4 und 3 Jahren. Nachdem die jüngste vor 4 Monaten plötzlich gestorben ist :cat-cry: von heute auf morgen ohne irgendwelche Anzeichen haben wir uns nun entschlossen ein Kätzchen dazuzuholen. Der junge Kater wird mit 14 Wochen bei uns einziehen (Tierschutz) mmh meine Kinder (4,8,10) und ich haben uns in ihn verliebt aber ich habe etwas "Schiss" das meine zwei Diven bei der Zusammenführung zicken werden...
Sie sind eher ruhig wobei die jüngere eher scheu ist.
Verschiedene Foren sagen verschiedenes... soll man die Katzen denn erst ISOLIEREN vom Neuzugang oder KLAPPE AUF und los? Wie verhalte ich mich richtig?

Bin für jeden Tipp dankbar

LG
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Re: Zusammenführung von älteren Katzen und Kitten

Beitragvon Samuja am Mo 29. Jul 2013, 09:03

Hallo Lilafee,

Du wirst immer verschiedene Ratschläge hören, weil verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Katzen ganz eigene Erfahrungen gemacht haben.
Ich arbeite im Tierschutz und hatte schon bis zu 11 Katzen hier und jede Zusammenführung war anders.

Für die Katzen ist erstmal jemand Fremdes in ihrem Revier. Wie sie damit umgehen kann man nie voraus sagen.
Es kann sich die gesamte Gruppendynamik ändern.
Ich selber habe den Neuzuganz meist 1-2 Tage in einen eigenen Raum gegeben. Einfach aus dem Grund, dass die Neuen durch den Umzugsstress oft Durchfall bekommen, manche auch krank sind, was aber nicht sofort bemerkbar ist.
So haben sie erstmal Quarantäne, was meine anderen dann schützt.


Danach Tür auf und warten. Es hat sich fast immer ergeben, dass es passte. Bis auf einmal, da konnte der Neuzugang nach mehreren Wochen immer noch nicht einfinden, es wurd Aggressiv - also musste er in ein neues Heim.


Es gibt kein Patentrezept, dass es klappt. Aber Du kennst Deine Katzen - Du kannst nur entscheiden, welche Variante die Richtige für Euch ist.

Übrigens sind Katzenkinder sehr damelig und wollen viel spielen. Das kann ältere katzen manchmal nerven und zu Kloppereien führen. Katzenkinder sollten eigentlich bei einem anderen Katzenkind/Jungkatze wohnen.
Dann sind die Erfolgssaussichten größer.

Ich beobachte in letzter Zeit immer mehr, dass Tierhalter sich gegenseitig anpflaumen für ihre Meinungen und Erfahrungen. Was klappt, ist ok. Was klappt, klappt ja.
Ich kenne nur auch den Tip, alle mit Vanillepuddingpulver einreiben - das würde ich wohl doch eher nicht machen - das gibt ne MEEEEEEGA Sauerei. ;)

Viel erfolg! Schreib uns mal, wie es geklappt hat und wie du es gemacht hast.

LG, Sam
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Re: Zusammenführung von älteren Katzen und Kitten

Beitragvon Mephisto am Mi 31. Jul 2013, 20:57

Da schließe ich mich an. :ja:

Katzenzusammenführungen laufen immer anders ab. Genau wie Sonja hatte auch ich hier mal die Maximalgrenze von 11 TIeren auf einem Haufen. Ich bin dann wohl ein etwas "rabiater" Zusammenführer im Verhältnis zu Sonja. Ich habe nie die neue Katze isoliert, sondern direkt eingebunden. Die anderen wären auch eh zu neugierig gewesen, als dass ich das neue Tier hätte irgendwo einsperren können. :cat-lol:

Meistens haben wir als Katzenhalter ein recht gutes Bauchgefühl, was Neuankömmlinge betrifft. Ich habe bei meinen Auswahlen nie Pech gehabt, es hat IMMER gepasst. Tierärztliche Besuche durch mich selber (ich verlasse mich auf Aussagen anderer nicht!) sind genau wie bei Sonja auch bei mir ein Muss.

Katzen und "Katzenrudel" reagieren unterschiedlich. Manchmal passt der Neuankömmling einfach nicht, weil die anderen ihn einfach unsympathisch finden. Es muss sich nicht jede Katze lieben, aber die meisten akzeptieren und resepektieren sich ohne böse Fetzereien. Und manche lieben sich eben (bei mir sind das z.B. Floh und Lucy). Wenn der Neue aber absolut ungeeignet ist und von anderen nicht einmal akzeptiert wird, sondern da die Fetzen fliegen, wird das leider auch nicht gut werden. Das geht schief! Kloppen ist aber an sich normal.

Bei uns ist es immer so abgelaufen, dass die anderen angelaufen kamen und schnuppern (die ducken sich dann immer in eine Hab-Acht-Stellung und kommen nur zögerlich näher). Da ist schließlich jemand neues im Territorium und dann riecht der auch noch komisch, bääääh! Den muss man sich erst einmal genauer anschauen. Es wird dann auch mal gefaucht und gebrummelt oder jemand verzieht sich, weil er/sie dann grad doch keinen Bock auf genauere Erforschung hat und das erstmal nicht koscher ist. Nach ein paar Tagen, gemeinsamen Spielen, gemeinsamen Futterplätzen, etc. legt sich das und spätestens nach 2-4 Wochen war hier bei uns Ruhe eingekehrt und fand zur Normalität zurück. Am schwierigsten sind immer die ersten Tage, wobei auch das nicht immer sein muss. Zwischen Floh und Lucy hat es z.B. nach den ersten Minuten gefunkt. Durch Flohs Hilfe hat Lucy alles gelernt, was sie wissen musste und nach 3 Tagen hat sich an ihr eh niemand mehr gestört. Sie ist fester Teil der Gruppe. Meine Katzen sind da aber eh unkompliziert. Tiffy z.B. hat nun schon einige Zusammenführungen hinter sich, sie kennt das. :cat-lol: Und als Lilly hier einzig, gab es nicht einmal Gebrumme oder gar Fauchen und schon gar keine Kloppereien. Ich habe die neuen Katzen immer passend ausgewählt, mein Bauchgefühl hat mir die besten Dienste erwiesen. Wenn ich spontan "Ja" sagen konnte, war es richtig.

Unter Umständen gibts aber auch Kloppe. Ich möchte da nochmal betonnen: Kloppen ist NORMAL! Fauchen ist NORMAL! Das muss nicht immer sein, es kann aber durchaus passieren und da sollte man nicht direkt in Panik ausbrechen. Man muss den Tieren auch Zeit geben sich kennen zu lernen, der Neue wird den Geruch des neuen Terrains annehmen und gehört später dazu.

Eingreifen muss man nur dann, wenn es sich um bösartige Klopperen handelt, bei denen Blut fließt. Das kriegt man nicht hin! Wenn sich Katzen nicht leiden können, kann man sie auch nicht dazu erziehen, sich leiden zu können! Anderes gilt auch dann, wenn eine der älteren Tiere unsauber wird! Wenn das in den ersten paar Tagen mal vorkommt, muss das erst einmal nichts heißen, es kann stressbedingt sein (Veränderung!!! Wah, das finden Katzen blöd! Sie sind Gewohnheitstiere!). Hört es aber nicht auf, ist das ein deutliches Zeichen, dass das vorherige Tier mit der Sitaution nicht zurecht kommt und sich auch nicht damit arrangieren kann oder u. U. den neuen nicht mag (Antipathie kann sich auch so äußern). Als einziges Kommunikationsmittel für unsere Katzen sollte es uns ein deutliches Alarmsignal sein.

Vom Altersunterschid sehe ich persönlich da keine Probleme. Katzenwelpen werden i. d. R. problemlos aufgenommen. Das etwaige Gekloppe ist nur das kätzische Zurechtweisen. Der neue, insbesondere wenn er klein ist, muss halt eben wissen, wo sein Platz ist und was er machen darf und kann und was er zu lassen hat. Das machen die Viecher unter sich aus und die älteren Katzen sind wie typische Erwachsene, die erziehen, zurechtweisen und lehren. Wie gesagt: Alles nur, solange es nicht bösartiges Gekloppe ist! Bösartiges Gekloppe kann man von angenervtem, erzieherischen, spielgesteuertem Gekloppe sehr gut unterscheiden. Ich für meinen Teil habe da ausnahmslos gute Erfahrungen gemacht und ich hatte einige Katzenkinder hier. Schlechtere Erfahrungen habe ich gemacht, wenn der Neuankömmling älter war als die anderen.
Daher ist meine für mich persönlich geltende Regel (weil das IMMER geklappt hat, bei mittlerweile insgesamt 16 Katzen), dass der Neue jünger sein sollte als mein jüngstes Tier. Wir hatten auch mehrere Katzen in Kurzzeitpflege hier. Ältere Semester sind nicht nur an sich etwas schlechter mit der Situation klargekommen, sondern auch meine Tiere waren extrem sickig. Ausnahme nur als ich mal ein etwa gleichaltes Tier hier hatte wie meine Jüngste (Lucy). Gab keine Probleme.

ÄLtere vorhandene Tiere fühlen sich durch jüngere wohl mal in ihrer Ruhe gestört, aber wenn noch andere Tiere da sind, ist das eigentlich auch kein Problem. Wir haben auch Einzelkitten hier aufgenommen und ich kann nichts schlechtes berichten, wirklich gar nichts! Und ich denke in einem z. B. 3 Jahre alten Tier steckt noch genug Dynamik, dass dieses es locker mit einem Jungspund aufnehmen kann. ;-)

Ich für meinen Teil habe die Erfahrung gemacht, dass sich nicht die Katzen, sondern die Halter falsch verhalten. Dann kommt es zu Eifersucht, die Kennenlernphase wird unterbrochen, weil der Mensch dauernd meint dazwischen gehen zu müssen, wenn die Viecher sich mal betatschen oder anbrummen (was erstmal nichts anderes als Missmut ist). Dann wird der Neuankömmling bevorzugt, weil er ja neu ist; usw. So geht das aber nicht! Der neue muss sich anpassen und in die Gruppe finden, nicht andersherum. Die vorhandenen TIere dürfen nicht das Gefühl verlieren, die Nummer 1(en) zu sein. Sie sollen keine Angst haben, dass sie uns nicht reichen, nicht niedlich genug sind, zu alt sind, ihre Schmuse-und Spielzeit mit uns verlieren. Für die neuen ist das zwar eine neue Umgebung, aber wenn sie dauerhaft betüddelt werden, steigert das die Unzufriedenheit der vorhandenen Gruppe enorm, denn dann haben sie wirklich Grund den anderen nicht leiden zu können! Dem neuen es angenehm machen, ja, ihn einführen, ja, alles ja, aber keinesfalls die anderen benachteiligen und wegschubsen, sondern einbinden, sie selber entscheiden lassen, ob sie das neue Familienmitglied akzeptieren, wann sie sich den neuen anschauen wollen und wo. Denn die vorhandenen Tiere sind Teil der Familie, umso mehr haben auch sie das Recht mitentscheiden zu dürfen! Es liegt dann an ihnen, ob sie den neuen aufnehmen. Der Halter macht da eher die Fehler als die Katzen, denn die verhalten sich wie sie sollen: wie Katzen! Das müssen wir ihnen lassen.

Und so leid es mir auch tut, das zu sagen: Wenn es nicht passt, dann muss der neue in ein neues Zuhause. ES gibt auch leider Menschen, die dann die vorherigen Tiere abgeben, z.B. weil sie unsauber geworden sind. Das zeugt nur von fehlendem Verstand für die Seele der Katze und dann hat das Tier auch noch recht behalten: es wurde einfach eingetauscht. In einer Katzenseele richtet das Schaden an! Damit meine ich nicht, wenn das vorhandene Tier ein- oder zweimal ind en ersten Tagen irgendwohin pieselt, sondern wenn das nicht mehr aufhört oder schlimmer wird. Kann man dann den Schluss ziehen, dass es mit der Zusammenführung zusammenhängt, scheint sich das vorhandene Tier nicht wohl mit der Situation zu fühlen.

Zum Glück musste ich diese Erfahrung nie machen. Angenervt sein, ja, missmutig sein, ja. Aber ansonsten: Kein BLut, keine bösen Klopperein, keine Verhaltensauffälligkeiten.

Im Endeffekt aber ist es so, dass sowohl Katzengruppen als auch Einzeltiere (wie eben der Neuankömmling) unterschiedlich funktionieren und reagieren. Es kann alles mögliche passieren, nichts muss. Wie gesagt: Bei Lillys Ankunft war alles schon am 1. Tag entschieden, da gabs keine Vorkommnisse. Bei Lucy war Floh direkt der liebe Onkel, der die Kleine in die Gruppe eingeführt hat. Floh war aber immer sehr interessiert und neugierig bei Neuzugängen und ist immer hinter jedem hergelaufen. Bei allen Kitten war zwar immer Verwunderung im Raum, das konnte man den anderen ansehen ("Iiiieh, was ist das denn für ein kleines, tapsiges Ding??? Soll das etwa ne Katze sein????"), aber nach wenigen Tagen war dann auch das erledigt.

Ich für mich habe mir auch an dem Tag eines Neuzugangs sowie noch zwei oder drei weitere Tage freigenommen und bin zuhause geblieben um die Stimmung zu beobachten und abzuschätzen. Das ist halt eben dann wichtig, sollte es wirklich richtige Antipathien geben, die in blutigen Kloppereien enden. Wenn dann niemand zuhause ist, der eingreifen kann, ist das schlecht. Daher am besten in RUhe Zeit nehmen, bitte keine Besucher, die den kleinen Neuankömmling bewunder wollen, kein Stress zuhause. Es ist ohnehin schon alles aufregend und neu, da muss nicht auc noch das Nachbarsehepaar, die beste FReundin samt Anhang & Co. auf der Matte stehen! Es muss Zeit und Ruhe da sein. Und dann bitte in Ruhe lassen. Eingreifen nur bei o. g. Dingen.

Was übrigens auch helfen kann ist; den Geruch des Neuen mit nach Hause zu nehmen, so dass die anderen das schon mal speichern können. Bei manchen soll das z.B. gut geklappt haben. Wenn bekannt war, dass da bald jemand neues kommt, wurde da hingefahren, ein Handtuch, ein Shirt, was auch immer, mitgenommen, der Duft wurde nach Hause gebracht. Wenn das neue Tier dann kam, war der Geruch schon etwas vertrauter und nicht mehr allzu fremd und dann ist es spannend zu sehen, wer denn eigentlich hinter diesem Geruch steckt. Das kann also auch funktionieren.

Trotz alledem bleibt schlußendlich das Fazit: Es gibt kein Patentrezept. Zusammenführungen laufen unterschiedlich ab und es gibt je nachdem unterschiedliche Möglichkeiten und Lösungsansätze. Der Halter selber braucht ein gutes Gespürt und ein gutes Näschen, denn er kennt seine Tiere am besten. Und deswgeen kann auch nur er entscheiden, was seinen Tieren zuzumuten ist bzw. welche Vorschläge am ehesten helfen können.
:pfote: Liebe Grüße von Bine & den Fellis :pfote:

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Re: Zusammenführung von älteren Katzen und Kitten

Beitragvon Kuschel am Di 20. Aug 2013, 10:16

Hallo erst mal...

Wir haben eine 10 Jahre alte Perserkatze. Unsere Nachbarin hat uns einen jungen Kater geschenkt. Er wurde allerdings viel zu früh von der Mutter getrennt. Er kam mit 8 Wochen zu uns. Die beiden haben sich am Anfang aus der Entfernung beobachtet. Dann lagen sie zusammen auf dem Kratzbaum. Dann hat sich nach und nach der Kater den Kratzbaum erobert. So dass wir einen zweiten Kratzbaum angeschafft haben. Nun ist es aber so, dass der Kater sich immer mehr zum Alphatier entwickelt. Die Katze liegt im Schlafzimmer unter dem Bett unt traut sich kaum heraus. Kommt sie doch raus, springt der junge Kater ihr in den Rücken und krallt und beißt sich fest. Es ist aber noch kein Blut geflossen!
Wie sollen wir da weiter reagieren? Wir haben auch schon versucht, ihn dann mit einem Laserpointer wieder abzulenken.
Vielen Dank schon mal für die Tips
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Re: Zusammenführung von älteren Katzen und Kitten

Beitragvon Samuja am Di 20. Aug 2013, 10:41

Wie alt ist der Kater jetzt und ist er kastriert?

Im Grunde kann man als Mesch nicht viel machen. Die beiden müssen sich "zusammenraufen".
Und das eben im wahrsten Sinne des Wortes.

Eine so alte Katze ist oft überfordert mit einem Jungspunt.
Kann der Kater raus und sich dort austoben?
Ansonsten schaut mal, ob eine 2. Jungkatze in Frage käme, denn dann können die beiden sich miteinnder beschäftigen und die ältere Dame hat ihre Ruhe.

Sehr jung zu alt klappt oft nicht gut.

LG, Sam
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Re: Zusammenführung von älteren Katzen und Kitten

Beitragvon Kuschel am Di 20. Aug 2013, 12:03

Hallo,
er ist am 20.Mai 2013 geboren.

Kastriert ist er noch nicht, haben wir aber demnächst vor. Draußen toben kann er nicht. Eine 2. Jungkatze kommt bei uns aus Platzgründen und wg. Vermieter nicht in Frage. Wir versuchen zur Zeit, ihn mit dem Laserpointer auf Trab zu halten.

Die "alte Dame" :cat-evil: :cat-evil: schläft tagsüber sehr viel
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Re: Zusammenführung von älteren Katzen und Kitten

Beitragvon Samuja am Di 20. Aug 2013, 13:44

Das sind ungünstige Umstände für einen Jungkater.
Auf alle Fälle schnell kastrieren lassen. Dass er auf den Rücken springt ist ein Zeichen von Sexlust. Wenn er erst zu markieren anfängt, dann behält er das bei. Auch wenn er dann kastriert ist.

LG Sam
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